# image — der Dienst selbst Hier entsteht `git.42i.org/spine/km`: die API, die Ablage, der MCP-Endpunkt und die prüfende Schreibfunktion. **Erster Baustein vorhanden:** `km/ingest_gitea.py` holt Tickets und Kommentare aus Gitea in die Ablage (spine/core#13, Doku in [../docs/ingest-gitea.md](../docs/ingest-gitea.md)). Der Rest steht in [../docs/konzept.md](../docs/konzept.md). Die Reihenfolge, in der es sinnvoll wächst: 1. `read` und `search` über eine Ablage aus Markdown-Dateien — ohne die beiden ist nichts nachprüfbar. 2. `write` **ohne** LLM-Prüfung, aber mit Kategorie und Namespace. Ab hier ist der Dienst benutzbar und kann die ersten Einträge aufnehmen. 3. Die `index.md` je Verzeichnis, die jedes `write` fortschreibt. 4. `summary` über die `index.md`. 5. Die prüfende Schreibfunktion (LLM, Konflikte, `force`). 6. Der MCP-Endpunkt. Die Reihenfolge ist nicht beliebig: Schritt 5 ist der einzige, der ein Modell braucht und ausfallen kann. Er kommt zuletzt, damit der Dienst vorher schon trägt — und damit man beim Abschalten der Prüfung sieht, was sie eigentlich verhindert hat. ## Zwei Dinge, die beim Bauen schon feststehen **Benannt nach der Fähigkeit, nicht nach dem Produkt** — die Regel aus `spine/images`. `km` ist ein Versprechen auf Wissensverwaltung, keine Wette auf eine bestimmte Ablage oder Suchmaschine. **Die Ablage ist ein Volume, kein Datenbankgeheimnis.** Markdown auf Platte, lesbar ohne den Dienst. Wer nur nachsehen will, was gespeichert ist, soll dafür kein laufendes System brauchen.