Erster Baustein von spine/core#13: image/km/ingest_gitea.py liest Issues, Pull Requests und Kommentare je Repo oder Organisation und schreibt je Vorgang eine Markdown-Datei mit Frontmatter (Zustand, Labels, Milestone, Beteiligte, Zeitstempel, Verweise auf andere Vorgänge als Kanten) unter <ablage>/<namespace>/vorgaenge/<owner>/<repo>/<nummer>.md. Inkrementell über since je Repo, idempotent, Stand erst nach vollständigem Durchlauf. Zugang aus OpenBao wie beim Gitea-Helfer, nie in der Ausgabe. Schreibt nichts nach Gitea zurück. Gemessen: 1165 Vorgänge in drei Minuten. Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
image — der Dienst selbst
Hier entsteht git.42i.org/spine/km: die API, die Ablage, der MCP-Endpunkt und
die prüfende Schreibfunktion.
Erster Baustein vorhanden: km/ingest_gitea.py holt Tickets und Kommentare
aus Gitea in die Ablage (spine/core#13, Doku in
../docs/ingest-gitea.md). Der Rest steht in
../docs/konzept.md.
Die Reihenfolge, in der es sinnvoll wächst:
readundsearchüber eine Ablage aus Markdown-Dateien — ohne die beiden ist nichts nachprüfbar.writeohne LLM-Prüfung, aber mit Kategorie und Namespace. Ab hier ist der Dienst benutzbar und kann die ersten Einträge aufnehmen.- Die
index.mdje Verzeichnis, die jedeswritefortschreibt. summaryüber dieindex.md.- Die prüfende Schreibfunktion (LLM, Konflikte,
force). - Der MCP-Endpunkt.
Die Reihenfolge ist nicht beliebig: Schritt 5 ist der einzige, der ein Modell braucht und ausfallen kann. Er kommt zuletzt, damit der Dienst vorher schon trägt — und damit man beim Abschalten der Prüfung sieht, was sie eigentlich verhindert hat.
Zwei Dinge, die beim Bauen schon feststehen
Benannt nach der Fähigkeit, nicht nach dem Produkt — die Regel aus
spine/images. km ist ein Versprechen auf Wissensverwaltung, keine Wette auf
eine bestimmte Ablage oder Suchmaschine.
Die Ablage ist ein Volume, kein Datenbankgeheimnis. Markdown auf Platte, lesbar ohne den Dienst. Wer nur nachsehen will, was gespeichert ist, soll dafür kein laufendes System brauchen.