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km/image
eltonandClaude Fable 5.1 0770ff06f0 Initialisiere die Ablage in place statt zu klonen
SilverBullet mountet dasselbe Volume und legt seine Dateien an, bevor km
dran ist — der clone scheiterte auf hive.home an einem nicht leeren
Verzeichnis. Jetzt: init im Verzeichnis, Remote holen, Branch auschecken
wenn vorhanden, sonst legt der erste Push ihn an. Die Eigendateien der
Oberfläche (.silverbullet*, _plug/) kommen in die .gitignore der Ablage.
Dazu die restlichen Umlaute im compose-Kommentar.

Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
2026-09-04 18:49:17 +02:00
..

image — der Dienst selbst

Hier entsteht git.42i.org/spine/km: die API, die Ablage, der MCP-Endpunkt und die prüfende Schreibfunktion.

Vorhanden: km/ingest_gitea.py holt Tickets und Kommentare aus Gitea in die Ablage (../docs/ingest-gitea.md); km/index.py und km/search.py bauen den SQLite-Index (FTS5 + sqlite-vec) und suchen darüber (../docs/index-suche.md). Der Rest steht in ../docs/konzept.md. Die Reihenfolge, in der es sinnvoll wächst:

  1. read und search über eine Ablage aus Markdown-Dateien — ohne die beiden ist nichts nachprüfbar.
  2. write ohne LLM-Prüfung, aber mit Kategorie und Namespace. Ab hier ist der Dienst benutzbar und kann die ersten Einträge aufnehmen.
  3. Die index.md je Verzeichnis, die jedes write fortschreibt.
  4. summary über die index.md.
  5. Die prüfende Schreibfunktion (LLM, Konflikte, force).
  6. Der MCP-Endpunkt.

Die Reihenfolge ist nicht beliebig: Schritt 5 ist der einzige, der ein Modell braucht und ausfallen kann. Er kommt zuletzt, damit der Dienst vorher schon trägt — und damit man beim Abschalten der Prüfung sieht, was sie eigentlich verhindert hat.

Zwei Dinge, die beim Bauen schon feststehen

Benannt nach der Fähigkeit, nicht nach dem Produkt — die Regel aus spine/images. km ist ein Versprechen auf Wissensverwaltung, keine Wette auf eine bestimmte Ablage oder Suchmaschine.

Die Ablage ist ein Volume, kein Datenbankgeheimnis. Markdown auf Platte, lesbar ohne den Dienst. Wer nur nachsehen will, was gespeichert ist, soll dafür kein laufendes System brauchen.