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km/image
eltonandClaude Fable 5.1 d63ffa1bec Nimm weitere Git-Repos als Quellen in die Ablage — zuerst die info-Doku
KM_SOURCES=name=url@branch legt je Quelle einen Checkout unter
<ns>/doku/<name> in der Ablage an. SilverBullet sieht die Seiten, der
Index nimmt sie mit (typ doku, projekt = Name), und je Takt gehen
Änderungen aus der Oberfläche als Commit ins Quell-Repo zurück, danach
pull --rebase. Die Ablage ignoriert */doku/, damit die Wahrheit nur im
Quell-Repo liegt. Vorerst komplett und ungefiltert (Andreas 04.09.:
"sobald hive.corp steht, trennen wir die Quellen"). Doku in
docs/quellen.md.

Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
2026-09-04 19:26:15 +02:00
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image — der Dienst selbst

Hier entsteht git.42i.org/spine/km: die API, die Ablage, der MCP-Endpunkt und die prüfende Schreibfunktion.

Vorhanden: km/ingest_gitea.py holt Tickets und Kommentare aus Gitea in die Ablage (../docs/ingest-gitea.md); km/index.py und km/search.py bauen den SQLite-Index (FTS5 + sqlite-vec) und suchen darüber (../docs/index-suche.md). Der Rest steht in ../docs/konzept.md. Die Reihenfolge, in der es sinnvoll wächst:

  1. read und search über eine Ablage aus Markdown-Dateien — ohne die beiden ist nichts nachprüfbar.
  2. write ohne LLM-Prüfung, aber mit Kategorie und Namespace. Ab hier ist der Dienst benutzbar und kann die ersten Einträge aufnehmen.
  3. Die index.md je Verzeichnis, die jedes write fortschreibt.
  4. summary über die index.md.
  5. Die prüfende Schreibfunktion (LLM, Konflikte, force).
  6. Der MCP-Endpunkt.

Die Reihenfolge ist nicht beliebig: Schritt 5 ist der einzige, der ein Modell braucht und ausfallen kann. Er kommt zuletzt, damit der Dienst vorher schon trägt — und damit man beim Abschalten der Prüfung sieht, was sie eigentlich verhindert hat.

Zwei Dinge, die beim Bauen schon feststehen

Benannt nach der Fähigkeit, nicht nach dem Produkt — die Regel aus spine/images. km ist ein Versprechen auf Wissensverwaltung, keine Wette auf eine bestimmte Ablage oder Suchmaschine.

Die Ablage ist ein Volume, kein Datenbankgeheimnis. Markdown auf Platte, lesbar ohne den Dienst. Wer nur nachsehen will, was gespeichert ist, soll dafür kein laufendes System brauchen.