Das 64K-Output-Gate war global und trieb auto/mass:fast auf solar-pro4
(0,42 statt 0,27 $/1M), weil ling-3.0-flash mit 32768 Output-Token
durchfiel. Gemessen 09.09.: 1.415 Masse-Requests, 1.146 davon unter 100
Completion-Token — das Gate verfehlte dort seinen Zweck. Jetzt kann je
Schwelle-Profil minOutput gesetzt werden (Default 65536);
auto/mass:fast laeuft mit 32768, max_output unbekannt bleibt abgelehnt.
Dazu role/coder -> auto/coding:junior (ACL fuer persona-spark), damit
Code-Arbeit nicht ueber role/worker in die Masse faellt; der
engineer-Agent der Mac-opencode.json wechselt auf role/coder.
Refs #1283
Port aus 42i/agents llmlite/ (Merge 78c3c57, Ursprung 5730cfd) — der
Router lebt seit dem 2026-09-08 in diesem Repo. Arbeitsmodelle (nicht
TTS) brauchen mindestens 65536 Output-Token; inclusionai/ling-3.0-flash
(hart 32768) fällt damit aus der Auswahl. Geprüfte Kette: Rot-Beweis
(Produktion wählte ling für low + haiku, state.json 06:44), Nachher
(Ablehnung "max_output < 65536 (32768)"), Gegenprobe (beschädigtes Gate
quittiert die Testsuite rot mit benanntem Schaden).
Refs 42i/intern#1283
Andreas setzt Jessie fuer die Show-Unterstuetzung (17.9., Kassel) bis auf
Weiteres auf role/leader. auto/coding:junior ergaenzt, damit die
auto/mass-Ausweichkette (mass -> mass:fast -> coding:junior) durch die
ACL-Pruefung kommt, statt im letzten Glied still 403 zu laufen.
Ausgerollt auf llm.lan mit Backup *.bak-show, Router-Neustart, geprueft:
role/leader loest mit persona-jessie auf glm-5.3-flash auf.
Beobachtet am 2026-09-08: Registry-Login ging durch, eine Minute später
401 vom selben Server (Anmelde-Stand unverändert, per Hand mit demselben
Konto verifizierbar). Drei Versuche mit 5s Abstand.
bun test + Build je Push/PR; Push nach main published
git.42i.org/spine/llmrouter:latest (+sha-Tag) und verifiziert den Pull per
/health im Container. Muster: dev-image.yml aus 42i/live (buildx, eigener
Builder, --privileged, DOCKER_API_VERSION 1.43, Verify-Pull).
README als Einstieg mit Docker-Schnellstart; die bisherige README lebt als
docs/referenz.md weiter, der Betriebsstand ist aus info nach docs/betrieb.md
portiert.
Alle Laufzeitdateien (config, ACLs, keys, state, aa-cache, log) gehen über
den Mount ./data:/data, weil logDir und ACLs relativ zum CONFIG_PATH
aufgelöst werden. Ohne Keys startet der Router trotzdem, /health bleibt
bedienbar.
Der Router verlaesst 42i/agents: die gemeinsame Modellauswahl wandert als
eigenstaendige Kopie nach src/ (die llmlite-Fassung bleibt dort fuer den
Tier-Updater). Referenz-Stellen zu LiteLLM-Durchreiche und Parallelbetrieb
korrigiert (entfallen mit der Abschaltung 2026-09-07).
auto/mass:fast war als Endstation ohne Rückfall: ling-3.0-flash fiel
am 2026-09-07 nachts aus (5x 502 nach ~270 s hängendem Upstream,
117x 429), und der bisherige Ausweich griff nur bei fetch-Fehlern und
nur für fest-Ziele. Jetzt darf auch ein Schwelle-Alias ausweichen,
und der Ausweich löst bei 429/5xx aus — bevor das erste Byte an den
Client geht, also gefahrlos wiederholbar, weiterhin nur einmal.
auto/mass:fast weicht auf auto/coding:junior aus (ling erfüllt deren
Schwellen strukturell nie, der Rückfall landet also garantiert auf
einem tauglichen Modell). Die Container-Personas bekommen die
Kettenziele in die ACL — ohne sie schlägt der Fallback in
zielBestimmen still fehl und der ursprüngliche Fehler geht durch.
Verifiziert im lokalen End-to-End-Test gegen Schein-Upstreams:
Ausweich bei 429 (200 vom Ersatzmodell, Log-Zeile alias->ausweich),
Durchreichung von 429 ohne ACL-Freigabe, fetch-catch-Pfad unverändert
funktionierend.
Refs 42i/intern#1252
Der Log wusste bisher WER gerufen hat (Key, Rolle), aber nicht WORAN gearbeitet
wurde. Damit liess sich "was kostet ein Vorgang" gar nicht bilden -- die
Voraussetzung fuer die Frage, ob die teuren Tickets die sind, die ein Mensch
wollte.
- server.ts liest den Header x-42i-ticket und legt ihn in den Log-Eintrag
- log.ts: Feld `ticket` in JSONL und SQLite; die Spalte wird per ALTER
nachgezogen (Bestandstabellen haben sie nicht), dazu ein Index darauf.
Das INSERT nennt jetzt Spaltennamen statt Positionen -- sonst haette die
neue Spalte die Reihenfolge zerschossen.
- opencode.json und der Container-Entrypoint schicken den Header aus
{env:AGENT_TICKET}; job.sh exportiert die Variable ohnehin seit 2026-09-02.
Wer keines mitschickt (Chat, Handbetrieb), steht als null im Log -- auch das
ist eine Auskunft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Andreas 2026-09-07: 'stellen wir die worker mal auf ling um und schauen was
passiert.' Bewusst gegen meine Empfehlung aus #1252 (ling Coding 50,6 /
Agentic 21,1 gegen glm 71,5 / 51,5) -- und bewusst als Versuch: der Rueckweg
ist diese eine Zeile.
Nur role/worker. engineer, qa und perf bleiben auf auto/coding:junior, damit
der Vergleich sauber bleibt.
Zu beobachten ist nicht der Preis (der faellt sicher), sondern ob die
Ergebnisse die Abnahme des Teamleiters bestehen -- und wie oft er neu
delegieren muss. Ein Worker, der in Schleifen haengt, braucht am Ende mehr
Zuege als er spart.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Gegenprobe am Produktivrouter nach dem ersten Fix: Ein abgebrochener Stream
gab den Slot WEITERHIN nicht frei -- cancel() im TransformStream wird von Bun
beim Verbindungsabbruch nicht aufgerufen. Immerhin griff die zweite Haerte:
statt zwei Stunden Stille gab es nach 30 s ein 503 mit Grund.
Jetzt haengt der Slot an req.signal, das beim Abbruch zuverlaessig feuert, plus
einem Sicherheitsnetz von 660 s (laenger als der Upstream-Timeout darf kein
Slot gehalten werden). Die Freigabe ist gegen Doppelaufruf gesichert, ein
spaeteres flush() schadet also nicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ein abgebrochener Streaming-Aufruf gegen das lokale Qwen (maxParallel 1) hat
den einzigen Slot dauerhaft gefressen: die Freigabe hing allein im flush() des
TransformStreams, und der laeuft bei cancel() nie. Danach reihte sich jeder
weitere Aufruf UNBEGRENZT in die Warteschlange ein, statt zu scheitern --
auto/mass, role/ops (Buzz) und das small_model aller Container-Personas hingen
zwei Stunden, ohne dass irgendwo etwas rot wurde. Diagnose von Elton im
Selbstheilungslauf, dreimal in Folge belegt.
Drei Haerten:
- Die Freigabe ist gegen Doppelaufruf gesichert (Flag). Erst dadurch darf sie
an mehreren Stellen stehen, ohne Slots zu erfinden.
- cancel() gibt jetzt frei, nicht nur flush(). Das ist der eigentliche Fehler:
bricht der Client ab, laeuft flush() nie.
- Wer laenger als 30 s auf einen Slot wartet, bekommt 503 mit Grund. Ein
Fehler, an dem der Aufrufer etwas aendern kann, ist besser als Stille.
Ausgeloest habe ich den Fall selbst: zwei eigene Testaufrufe gegen role/ops
liefen gegen 18:05 ins Timeout und wurden abgebrochen -- genau die Handlung,
die den Slot frisst. Der Fehler im Code ist aelter, der Ausloeser war meiner.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Andreas fragte nach ("bist du dir sicher? so ganz sicher?" / "versuch sonst mal
qwen mit reasoning") -- zu Recht. Ich hatte die Aussage "Qwen laedt den Skill
nicht" aus der Doku uebernommen, statt sie zu messen.
Gemessen 2026-09-07 an agent-buzz auf auto/mass (qwen36:35b, enable_thinking):
Er ruft context_get_context von selbst und nennt seinen Arbeitsweg korrekt
(Runbooks und geschlossene Tickets zuerst, Wissen sichern, Routinen woertlich).
Der alte Befund (klara 0/9, live/live#1171) galt fuer 42i/marvin-core:none --
Qwen OHNE Denkstufe. Der Unterschied ist die Denkstufe, nicht das Modell.
AGENT_SKILL_EINBACKEN bleibt als Notnagel im Entrypoint, ist fuer buzz aber
nicht gesetzt.
Belastbarkeit: ein Lauf, kein Dutzend. Fuer eine Regel reicht das nicht -- fuer
die Entscheidung, den Vorspann nicht vorsorglich zu verdoppeln, schon.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Andreas 2026-09-07: "lass buzz auf 42i/mass laufen. Der macht nicht so viel,
das muss ein qwen koennen." Buzz ist der einzige ops-Agent, deshalb bleibt die
Rolle der richtige Ort statt eines Modellnamens im Container.
Dazu gehoert zwingend AGENT_SKILL_EINBACKEN=1 fuer buzz: Qwen holt den
Persona-Skill nicht von selbst (klara 0/9 Laeufe, live/live#1171) -- genau der
Fall, fuer den der Schalter heute gebaut wurde. Der Vorspann steigt fuer ihn
also wieder, dafuer kostet sein Modell nichts.
Ausserdem: start-buzz-web.sh haengt den Werkzeug-Hinweis nach seinem
`cat > AGENTS.md` wieder an. Buzz war der einzige Container ohne den Hinweis --
sein warmer Web-Server ueberschreibt die Datei, die der Entrypoint schreibt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
ALTNAMEN (Schadensbehebung): Bei der Umstellung heute Mittag starben fuenf
laufende Teamlaeufe, weil sie ihren Modellnamen aus der Session mittrugen und
der Router ihn nicht mehr kannte (Aktennotiz des XO an 42i/intern#1251). Das
Feld "altnamen" war seit jeher deklariert und validiert, aber im Server NIE
angewendet. Jetzt uebersetzt der Router alte Namen VOR ACL-Pruefung und
Aufloesung; 20 Eintraege fuer die 2608-Reihe und die praefixlosen LiteLLM-Namen.
DROSSELUNG der Runde (Andreas: Verbrauch senken). Gemessen am 07.09.: 32 Runden,
75-220 Zuege je Runde, 82k Kontext je Zug, 208 Mio. Token an einem Tag.
- Ereignis-Paket 4 -> 2: der Aufwand waechst quadratisch mit der Zuglaenge,
zwei Runden mit je 110 Zuegen kosten rund ein Viertel einer mit 220. Keine
Zeitgrenze, nichts wird abgebrochen (Andreas 2026-09-03).
- Prompt: die Rueckgabeformate von tool.sh stehen jetzt als Tabelle im Prompt --
mehrere Zuege gingen dafuer drauf, sie zu erraten. Dazu die Regel, Kommandos
zu buendeln (214 der 1359 Bash-Aufrufe waren reine cd) und keine breiten
Verzeichnis-Dumps (groesstes Ergebnis des Tages: ein ls -la mit 14k Zeichen).
Nicht umgesetzt: die Vermutung, der XO fuehre delegierbare Arbeit selbst aus.
Die Messung widerlegt sie -- die Bash-Aufrufe sind ueberwiegend tool.sh-Aufrufe
(Tickets lesen, kommentieren, CI pruefen), also seine eigentliche Aufgabe.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Anbieterstatistiken messen den Erstbyte ueber alle Nutzer und Prompts. Am
Telefon zaehlt die Zeit bis zum ersten gesprochenen Wort, mit unserem grossen
Systemprompt und ueber mehrere Zuege -- ein Modell mit Zwangs-Reasoning verliert
dort Sekunden, die in keiner Statistik stehen (42i/intern#1252).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
nightjob hatte kein Token, keinen Konsumenten und keine Nutzung in den letzten
14 Tagen -- der Name stand nur noch in den ACL-Dateien. persona-inka-mx war ein
LiteLLM-key_alias; beide Inka-Tokens (Shim und Telefon-Front-End) laufen im
Router unter persona-inka. Der Alias in OpenBao (agents/inka/litellm) ist
mitkorrigiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Preisfinder waehlte bisher ueber EINE Zahl. Ein Modell kann generalistisch
gut aussehen und agentisch durchfallen -- gemini-3.8-flash hat Coding 76,3 und
Agentic 41,2 und traegt den Werkzeug-Rundlauf nicht.
- openrouter-auswahl: billigsterUeberSchwelle reicht minCoding/minAgentic an
klasseFiltern durch (nahm es bereits entgegen, wurde nur nie gefuettert)
- config: art "schwelle" hat jetzt index, coding und agentic, jede optional;
"fest" kennt ausweich
- resolver: Beschreibung nennt die geforderten Achsen
- server: ein festes Ziel weicht bei Upstream-Ausfall EINMAL auf den
konfigurierten Alias aus. Ohne das haengt mit dem lokalen Knoten jede
Titelzeile jedes Agenten, weil auto/mass ueberall als small_model haengt.
- acht Profile, Rollen darauf umgehaengt, 42i/marvin-2609:* bleiben als Namen
Aufgeloest (ohne Last-Probe, alle Ziele laufen bereits ueber bestehende
Aliasse): coding:junior und leader:junior -> glm-5.3-flash, coding:senior ->
grok-4.6:high, leader:senior -> glm-5.3:max (15,66 statt 26 gewichtet -- die
Regel findet etwas Billigeres als die Schaetzung im Ticket), mass:fast -> ling.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- config.json: fallback und der litellm-Upstream entfernt. Unbekannte Namen
sind ab jetzt ein Fehler statt einer stillen Weiterleitung -- mit totem
LiteLLM waere daraus ein Timeout ohne Hinweis geworden, und mit Caddy auf
:4000 sogar eine Schleife auf den Router selbst.
- Caddyfile: :4000 -> localhost:4010. Der Port war ueberall hart verdrahtet
(Container-Images, spark-desktop, aeltere Skripte); ihn umzubiegen ist
sicherer, als jeden Aufrufer einzeln zu finden.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- entrypoint: Zuordnung Persona -> Rolle (spark engineer, buzz ops, jessie
assistant, klara service); AGENT_MODEL bleibt als Ueberschreibung
- small_model getrennt von model (AGENT_SMALL_MODEL, Default lokales Qwen) --
Titel und Zusammenfassungen muessen nichts kosten (42i/intern#1252)
- baseURL 4000 -> 4010: die Container sprachen bisher LiteLLM direkt an, am
Router und am Caddy vorbei
- key-acls: core:none fuer spark/buzz/klara, sonst laeuft small_model in 401
- compose: AGENT_MODEL bei klara entfernt, die Rolle kommt aus dem Entrypoint
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Andreas 2026-09-07: das Max-Abo laeuft aus, es wird direkt umgestellt statt am
Mittwoch. Damit steht KEINE Rolle mehr auf der teuren Stufe.
- llmrouter: architect von :high auf :medium (= allround:junior)
- opencode.json: baseURL auf 4010 (Router statt LiteLLM), alle zehn Agenten auf
role/*, model und small_model ebenso; Modelldeklarationen sind jetzt die
Rollen statt der 2608-Namen
- engines.json: xo-chat und logbuch von engine=claude auf opencode; masse von
42i/marvin-2608-mass:medium (kein Router-Gegenstueck) auf :low
- logbuch-eintrag.sh: opencode-Zweig, Entwurf aus dem JSONL-Strom; der
claude-Zweig bleibt als Rueckweg erhalten
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der XO war der letzte grosse Posten ausserhalb des Routers: engine=claude mit
claude-opus-5 ueber das Abo, damit ohne Kostenzeile und ohne Metering. Er laeuft
jetzt wie die Teams auf opencode und fragt die Rolle role/xo.
role/xo zeigt dazu auf 42i/marvin-2609:medium (= leader:junior nach
42i/intern#1252, heute glm-5.3-flash) statt :high. Ausdruecklich als Versuch
(Andreas): reicht das Urteil nicht, ist Hochstufen eine Zeile in config.json.
Der Gegenpol bleibt notiert - der Hinweis vom 2026-08-20 (Fall t1678) steht.
Kontextgrenze der Modelldeklaration bewusst auf 262144, die garantierte
Mindestschwelle der medium-Stufe.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beide standen auf 42i/marvin-2609:high (= grok-4.6 fuer 26 $/1M gewichtet).
Nach 42i/intern#1252 entspricht das leader:junior; damit bleibt nur xo auf der
teuren Stufe, architect ueber allround:senior.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beide riefen ueber Port 4000 (LiteLLM) und mit LiteLLM-eigenen Modellnamen
(marvin-tts, marvin-stt, standard, 42i/marvin-2608-core:none). Der Router kennt
diese Namen nicht und reicht sie heute still an LiteLLM durch - mit dessen
Abschaltung waeren sie tot (42i/intern#1252).
- matrix-MCP: TTS/STT auf llm.lan:4010 und 42i/marvin-tts bzw. 42i/marvin-stt
- Paperless: llm.lan:4010, Modell 42i/marvin-2609-core:none statt "standard"
bzw. dem 2608-Namen; nach #1252 gehoert diese Massenarbeit auf auto/mass
- key-acls: persona-jessie darf das lokale Qwen (fuer genau diese Laeufe)
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Caddy terminiert TLS fuer llm.lan und zeigt auf den llmrouter (:4010). Solange
er im llmlite-Compose steckte, haette das Abschalten von LiteLLM ihn mitgenommen
- der Router laeuft dann zwar weiter, ist aber von aussen nicht erreichbar.
Neue Quelle llmrouter/caddy/{compose.yml,Caddyfile}; agents-pull spiegelt sie
nach /srv/caddy und startet den Dienst bei Aenderung neu.
Vorarbeit zur Abschaltung von LiteLLM (42i/intern#1252).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
STT-Vergleich 2026-09-06 (Studio + simulierte Telefonstrecke) dokumentiert;
Whisper verliert am Telefon Zahlenstellen, Voxtral Small nicht (Andreas).
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Upstream kira-tts (10.6.42.111:8002, KIRA_TTS_KEY) und Alias deizo/kira-tts,
dazu das Recht in allen 12 Schluesseln ergaenzt, die deizo/kira-stt schon
hatten.
Anders als LiteLLM reicht der Router den Audio-Stream durch: Nicht-JSON-
Antworten gehen als Body weiter, statt ausgepuffert zu werden. Gemessen ueber
den Router: erster Ton nach 22 ms gestreamt gegen 5,70 s ungestreamt. Der
LiteLLM-Weg puffert und kommt auf 9,17 s (bekannter Upstream-Bug
BerriAI/litellm#14891).
Inka nutzt darueber jetzt STT und TTS; das LLM blieb vorerst auf dem alten
Weg (Tool-Schema-Grammatik, s. 42i/intern#1201).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
- anthropicModus (alt|openrouter), Normalisierung der IDs (Datum, [1m], Punkte),
Client-Effort aus output_config.effort als Stufe, HEAD /api/hello -> 200
- Auswahl: nicht gemessene Stufe faellt auf die naechste gemessene darunter
(sonst darueber, sonst Modellzahl) -- Sonnet 5 hat nur max/none
- /models: alt/ nur bei bestimmbarer Klasse; opencode-normalize nimmt
openrouter/+alt/ genau dann (GLM 5.3 Flash war weggefallen)
- README: Abschnitt Claude Code und Claude Desktop
Verifiziert per claude -p mit claude-sonnet-5, claude-opus-5, claude-haiku-4-5-20251001.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Weiterleitung an OpenRouters Messages-Endpunkt (x-api-key, anthropic-version,
anthropic-beta), Effort als reasoning.effort, Usage in Anthropic-Form gelesen
(auch im Stream aus message_start/message_delta). Nur openrouter-Ziele; lokale
llama-server sprechen kein Messages-Format. Verifiziert: claude -p über
http://llm.lan:4010 mit alt/anthropic/claude-sonnet-5 -> glm-5.3-flash.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
- openrouter/<id>[:effort] 1:1, alt/<id>[:effort] günstigste Alternative auf
Abruf (ohne Last-Probe, im Takt erneuert), role/<name> aus config.rollen
- Klasse: Intelligence, Coding, Agentic je >= 95 % der Referenz (relativ statt
3 Punkte), Kontext >= 90 %, billiger; Kandidaten auch ohne OpenRouter-Index,
wenn AA Stufen kennt (OpenRouter führt Intelligence nur für 53 Modelle)
- ACL-Muster mit *, /models mit allen Konto-Modellen je Namensraum und Stufe
- Rollen aus der LiteLLM-Zeit übernommen (Führung high, Rest medium)
Andreas 2026-09-05.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Seit 2026-09-05 06:11 läuft llm.lan über den Router; 2608-Namen und role/*
gehen per Durchreiche an LiteLLM (:4000). Caddyfile-Falle: Datei-Bind-Mount,
mv tauscht den Inode -> podman restart llmlite-caddy statt caddy reload.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Caddy zeigt llm.lan künftig auf den Router; alles Unbekannte (2608, role/*)
geht unverändert mit dem Client-Key an LiteLLM :4000. Umstellung je Agent =
Modellname, kein base_url-Wechsel (Andreas 2026-09-05). altnamen entfällt,
bis LiteLLM abgeschaltet wird.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
billigsterUeberSchwelle in openrouter-auswahl, gemeinsamer klasseFiltern
mit dem Referenzmodus. Stufen jetzt als Schwelle: low 25/256k, medium
40/256k, high 47/500k, max 50/500k (Andreas 2026-09-05).
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
Läuft seit 2026-09-05 als systemd-Unit llmrouter im LXC 185020 unter
/srv/llmrouter, parallel zu LiteLLM (:4000). 4001 war von nginx belegt.
Admin-Key in OpenBao jessie/llmrouter. Token für inka-mx, nightjob, lab-xo,
team-copilot fehlen (nur Hash in LiteLLM).
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>
OpenAI-kompatibler Reverse-Proxy in Bun: Client-Key -> ACL, Alias ->
Modell (alternative: günstigstes Modell derselben Klasse über
llmlite/openrouter-auswahl inkl. Effort-Achse; fest: lokale Upstreams,
TTS/STT, Embeddings), Usage/Kosten aus der OpenRouter-Antwort (auch im
Stream), JSONL + SQLite-Log, Tagesstatistik je Key. Altnamen der
LiteLLM-Zeit werden übersetzt. Kein 3456/stdcmpt, kein role/*, kein -auto
(Andreas 2026-09-05). Lokal verifiziert: Chat, Stream, ACL, Altname,
Kosten im Log. Parallelbetrieb auf :4001 geplant.
Co-Authored-By: Claude Fable 5.1 <noreply@anthropic.com>